Herzlich Willkommen auf unserer Homepage

Liebe Leserinnen & Leser,

wir freuen uns, dass Sie sich für die Arbeit unseres Orstvereins interessieren. Hier finden Sie alles über unser Wirken vor Ort in Waghäusel und natürlich über die Personen, die aktiv daran beteiligt sind. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern.

Herzlichst,

Ulrike Lechnauer-Müller & Sebastian Emmert                               
Vorsitzende des Ortsvereins der SPD Waghäusel

 

14.08.2017 in Fraktion

SPD unterstützt Aufruf der BI FelS

 

Die SPD Waghäusel unterstützt den nachfolgenden Aufruf der BI FelS und hat in Person ihres Fraktionsvorsitzenden Lutz Schöffel auch die Stadt dazu aufgerufen, selbigen Hinweis im Mitteilungsblatt der Stadt zu veröffentlichen:

 

An die Damen und Herren Stadträtinnen und Stadträte

 

Sehr geehrte Damen und Herren Stadträtinnen und Stadträte,

 

das Eisenbahn-Bundesamt hat mit der Erstellung des Lärmaktionsplanes für alle Haupteisenbahnstrecken des Bundes begonnen. Seit dem 30.06.2017 läuft die erste Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung. Sie kennen sicher diese Möglichkeit bereits von der Beteiligung am Pilot-Lärmaktionsplan im Jahr 2015.

Die Möglichkeit zur Beteiligung an der Lärmaktionsplanung gibt es 

nur noch bis zum 25.08.2017. 

Eine Beteiligung besteht aus einer Ortsangabe und dem Beantworten eines Fragebogens dazu, wie man sich vom Schienenverkehrslärm gestört fühlt. Alternativ zur Online-Beteiligung kann man auch eine schriftliche Beteiligung per Post, Fax oder E-Mail mit Hilfe des ausdruckbaren Fragebogens abgeben.

 

Mit Stand vom 27.07.2017 gibt es erst 4 Beteiligungen aus der Stadt Waghäusel!

 

Wir werden als BI FelS unsere Anregungen beim Eisenbahn-Bundesamt abgeben. 

 

Bitte regen Sie nach Ihren Möglichkeiten an, dass zahlreiche Bürgerinnen und Bürger der Stadt sich beteiligen, damit eine gute Chance besteht, weitere Lärmschutzmaßnahmen für Waghäusel zu bekommen.

 

Das Eisenbahn-Bundesamt hat bereits beim Pilot-Lärmaktionsplan sehr bewusst wahrgenommen, in welchen Kommunen relativ viele Beteiligungen abgegeben wurden. Deshalb wenden wir uns mit diesem Brief auch an Sie und weisen ausdrücklich auf die Aktion hin mit der Bitte, sich für den Lärmschutz einzusetzen.

 

Die Informationsplattform des Eisenbahn-Bundesamtes ist unter der Adresse: https://www.laermaktionsplanung-schiene.de/eisenbahnbundesamt/de/home 

erreichbar.

 

 

Mit freundlichem Gruß

 

Bernd Metzger

30.07.2017 in Reden/Artikel

Statt Blumen

 

Zur aktuellen Ausgabe der „Schwarzwurzel“ und dem Leserbrief in den BNN vom 29. Juli 2017

 

Liebe CDU Waghäusel,

 

Humor liegt bekanntlich immer im Auge des Betrachters und vor allem in dem des Empfängers. Insbesondere in Wahlkampfzeiten. Da wir uns momentan unweigerlich in eben solchen befinden scheint die Humorempfänglichkeit auf manch Seiten der Dünnhäutigkeit gewichen zu sein – oder bietet vielleicht vielmehr jeder noch so gelungene oder misslungene Witz die passende oder unpassende Gelegenheit für die Abteilung Attacke?

 

Ein Wahlkampf ist insbesondere der Kampf um Aufmerksamkeit. Aufmerksamkeit in der Presse, Aufmerksamkeit beim Wähler. Jede Partei versucht, diese für sich zu generieren. Bekannte Gesichter helfen unweigerlich beim Generieren dieser Aufmerksamkeit. Ob ein Olaf Scholz für die SPD, ob ein Wolfgang Bosbach für die CDU. So weit, so gut, so normal. Jedem die Aufmerksamkeit, die er verdient, die ihm die Lokalpresse in der darauffolgenden Berichterstattung zugesteht. Daraus resultiert in Teilen die Stärke in einem Wahlkampf. Und es entwickelt sich eine thematische Auseinandersetzung der politischen Bewerber. Im besten Falle.

 

In Waghäusel haben wir in dieser Woche die wohl denkbar schlechteste Entwicklung beobachten dürfen, liebe CDU. Zu beobachten war nämlich das Verfallen in ein zunehmendes Schwarz-Weiß-Denken eurerseits. Oder, um im gelungenen Wortspielmodus a la „Schwarzer Block“ zu bleiben, in Schwarz-Rot-Denken. Insbesondere wenn rot=links bedeutet. Denn das seht und hört ihr wohl so gar nicht gerne, nicht einmal auf Straßenschildern. Wenn eure Vorsitzende Ursel Scheurer in einem dem Facebookpost ihres Mannes sehr ähnlichen BNN-Leserbrief (explizit kein Plagiatsvorwurf an dieser Stelle) moniert, dass „laut Verfassungsschutz (…) der schwarze Block ein punktueller Zusammenschluss gewaltorientierter Linksextremisten und ein Ausdruck linksextremistischer Massenmilitanz“ ist, für den es „in der CDU keinerlei Sympathien“ gäbe, so ist dies wohl sehr richtig, es käme aber wohl auch niemand auf den Gedanken, dass dem überhaupt so sein könnte. Auch nicht nach süffisanten Bemerkungen des SPD Stadtrats Roland Herberger, zugleich AWO-Vorsitzender. Die Vermutung liegt nahe, erst recht beim Nachsatz, dass es „in linken Parteien aber schon“ eine solche Sympathie gäbe, dass es hier nicht um vermeintliche Abgrenzung eurer selbst, sondern vielmehr um eine Verbindung zwischen der SPD und Linksextremen geht. Weil links ja gleich schlecht, siehe oben. Kurzum: Auch die SPD lehnt alles Extreme, welcher politischen Färbung auch immer, ab.

 

Liebe CDU, was ihr hier macht, ist ein politisches Manöver. Dem man durchaus Achtung abringen könnte – wenn es nicht so plump wäre. Hamburg und G20 hat geschadet, den Menschen dort, den politisch Verantwortlichen über alle Parteigrenzen hinweg. Und doch ist, was bleibt, dass alles was auch nur annähernd links ist oder damit in Verbindung gebracht werden kann, gewalttätig, militant und nicht gesellschaftsverträglich ist. Und diesen Eindruck versucht man eurerseits gerade zu nähren, auf die Kommune runter zu brechen. Anhand einer von der Presse wiedergegebenen Aussage, ob lustig oder nicht, anhand einer Aussage eines AWO-Vertreters, bei der ihr schon im Rat immer härtere Gangarten fahrt, wenn es um Gelder geht, während bei kirchlichen Einrichtung, streng dem C im Namen, alles schlicht durchgewunken wird. Also ein gelungener Rundumschlag gegen alles, was links ist, gegen alles, was einem ohnehin schon ein Dorn im Auge. Und zu guter Letzt stilisiert ihr euch als Opfer einer linken Verschwörung, durch vermeintliche Diffamierung, durch Straßennamen etc. Und diese Rolle steht euch schlicht nicht.

 

Denn nimmt man die druckfrische Ausgabe der Schwarzwurzel, so wird in Teilen das Manöver deutlich: Eröffnend mit 4 Fragen an den MdB zum Thema „Innere Sicherheit“, denn was bewegt insbesondere seit Hamburg mehr, schließend mit der linksverblendeten Waghäuseler SPD, dank der nun bald der Schandfleck Rosa Luxemburg auf örtlichen Straßenschildern prangt. Nun folgt die Reaktion in Leserbriefform auf den „Schwarzen Block“, auf den sehr ähnlich lautenden Facebookpost reagiert der JU-Vorsitzende in der Kommentarspalte gleich wieder mit Rosa Luxemburg. Ein schönes Schauspiel, nur nicht unbedingt dann, wenn man in der ersten Reihe sitzt.

 

Von einer Entschuldigung, wie gefordert, sind wir weit entfernt. So weit, wie ihr vom Schwarzen Block, liebe CDU. Wenn dies aber nun eure Strategie sein soll für die nächsten Wochen, dann soll dem eben so sein. Aktion erzeugt immer eine Reaktion, so auch jetzt. Wie das ganze allerdings gerade aufgezogen wird, in welche Ecken ihr uns zu stellen versucht, verfolgt eigentlich ein sehr ähnliches wenn nicht gar gleiches Muster, für das ihr Entschuldigungen einfordert. Oder um es anders zu sagen: Es gibt noch keine Bismarck-Straße in Waghäusel, falls ihr noch Vorschläge für die nächsten Namensvergaben braucht.

 

Bis dorthin lasst uns doch einfach einen Wahlkampf führen, der sich an Themen orientiert, der den Menschen auch etwas bringt, in denen sie selbst entscheiden können, was gut und was böse, was witzig und was nicht witzig, was gute und was schlechte Straßennamen sind. In der Politik gibt es keine Opfer und keiner Täter, versucht man, solche zu generieren, so gibt es nur eines: Verlierer.

 

In tief empfundener Solidarität

Eure SPD Waghäusel

26.07.2017 in Wahlkreis

Neza Yildirim und Andreas Stoch an der Eremitage

 

Kommenden Mittwoch, den 2. August, wird die Bundestagskandidatin der Sozialdemokraten im Wahlkreis Bruchsal-Schwetzingen, Neza Yildirim, einen weiteren Termin auf Waghäuseler Boden wahrnehmen. Nachdem Ende Juli der Oberbürgermeister der Hansestadt Hamburg und stellvertretende SPD-Vorsitzende Olaf Scholz mit ihr in Wiesental das Jakob-Gießer-Haus besuchte wird nun Andreas Stoch, der Fraktionsvorsitzende der SPD im Baden-Württembergischen Landtag, einen Besuch in ihren Wahlkreis abstatten. Dabei werden sie ab 15 Uhr die Waghäuseler Eremitage besichtigen, die samt dazugehörigem Parkgelände in den letzten Jahren aufwändig restauriert wurde.

04.07.2017 in Stadtratsfraktion

Spendenlauf der Johann-Peter-Hebel-Realschule

 
v.l. Marita Baur, Sandro Quarata, Krimhilde Rolli

Viele kleine Schritte für ein großes Ganzes

 

Am Samstag, den 1. Juli, fand auf dem Gelände des SSV Waghäusel zum inzwischen dritten Mal der Spendenlauf der Johann-Peter-Hebel-Realschule zu Gunsten des Lebenshaus Uganda statt. Das Lebenshaus Uganda ist ein Hilfsprojekt, das sich unter der Leitung von Hr. Pfarrer Hirt in der Hauptsache Kindern in Uganda annimmt, die sonst keine Überlebenschance hätten.

 

Für die gute Sache ließen es sich die Stadträte Marita Baur, Krimhilde Rolli und Sandro Quarata nicht nehmen, an diesem Tag mit ein paar Runden ihren Teil zur guten Sache beizutragen.

 

Weitere Informationen zum Lebenshaus Uganda finden sich unter www.uganda-lebenshaus.de

04.07.2017 in Ortsverein

Jahreshauptversammlung 2017

 

Am 23. Mai fand die diesjährige Jahreshauptversammlung der SPD Waghäusel statt. Rund 40 Mitglieder, darunter Oberbürgermeister Walter Heiler, seinerseits auch Ehrenvorsitzender der SPD Waghäusel, und der Kreisvorsitzende der SPD Karlsruhe-Land Anton Schaaf, fanden sich im Clubhaus des FC Olympia Kirrlach ein.

 

Die Vorsitzenden Ulrike Lechnauer-Müller und Sebastian Emmert begrüßten die anwesenden Mitglieder und gaben die vorgesehene Tagesordnung zur Abstimmung frei. Aufgrund zweier eingereichter Anträge und dem damit zu erwartenden Zeitaufwand wurde der Punkt der an diesem Abend vorgesehenen Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft vorgezogen. Jürgen Herberger und Herbert Sand sind seit 40 Jahren Mitglieder der SPD und erhielten dafür nebst Urkunde, Ehrennadel und kleinem Präsent insbesondere den zum Ausdruck gebrachten Dank für Jahrzehntelange Treue und Engagement für die Sozialdemokratie.

 

Im Rückblick auf das vergangene Arbeitsjahr zog Ulrike Lechnauer-Müller im Namen der Vorstandschaft ein überwiegend positives Fazit. Man blicke auf ein Arbeitsjahr mit allmonatlichen Sitzungen, einer produktiven Klausur sowie diversen Aktionen und Veranstaltungen zurück. So schwang man sich beispielsweise am 1. Mai selbst aufs Rad und besuchte die Feste vor Ort anstatt beim eigenen Fest zu erwarten, dass die Menschen zu einem selbst kommen. Auch den Arbeitskreis Kindergarten hob sie in der Rückbetrachtung lobend hervor.

 

Im weiteren Verlauf der diesjährigen Jahreshauptversammlung wurden zwei Anträge der Gemeinderatsfraktion diskutiert, die durch den Fraktionsvorsitzenden Lutz Schöffel eingebracht wurden. Ein Antrag behandelte dabei das Thema einer Einführung von Tempo 30 im Stadtgebiet Waghäusel.

 

„Wer in unserer Stadt genau hinhört wird feststellen, dass sich die in letzter Zeit besonders diskutierten Gesprächsthemen nicht selten um die Erhöhung der Verkehrssicherheit, insbesondere für Radfahrer, die Reduzierung des Verkehrslärms und die Verringerung der Feinstaubbelastung drehen. Lösungsmöglichkeiten werden dabei wenn überhaupt meist nur im Zusammenhang mit großen und teuren Maßnahmen erörtert. Dabei gibt es eine recht preiswerte, zielführende, wissenschaftlich unterfütterte und von vielen Kommunen bereits erfolgreich praktizierte Lösung. Sozusagen die Klappe mit der man drei Fliegen - Gefahr, Dreck und Lärm - auf einmal schlagen kann. Tempo 30!“ so Schöffel in seiner Begründung.

 

Im Anschluss der Einbringung wurde nach eingehender Diskussion seitens der Mitglieder einstimmig beschlossen, dass die Fraktion noch in diesem Jahr den Antrag auf Einführung einer verbindlichen Geschwindigkeitsbegrenzung von 30km/h in Waghäusel zu stellen.

Es gebe keine stichhaltigen Argumente gegen die Einführung von Tempo 30, so der allgemeine Tenor. Das immer wieder angeführte Argument des Zeitverlustes sei zwar gegeben, wiege aber angesichts der erzielbaren Vorteile nur wenig. „Wir reden hier von maximal ein bis zwei Minuten, das sollte uns die Sache wert sein“ so Schöffel abschließend.

 

Neza Yildirim Unsere Bundestagskandidatin

Alle Termine öffnen.

08.09.2017, 19:00 Uhr Roter Abend der SPD Waghäusel

12.09.2017, 19:00 Uhr Treffen AG Kindergarten

Alle Termine

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12.09.2017, 19:00 Uhr Treffen AG Kindergarten

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