Herzlich Willkommen auf unserer Homepage

Liebe Leserinnen & Leser,

wir freuen uns, dass Sie sich für die Arbeit unseres Orstvereins interessieren. Hier finden Sie alles über unser Wirken vor Ort in Waghäusel und natürlich über die Personen, die aktiv daran beteiligt sind. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern.

Herzlichst,

Ulrike Lechnauer-Müller & Sebastian Emmert                               
Vorsitzende des Ortsvereins der SPD Waghäusel

 

12.11.2016 in Wahlen

Neza Yildirim als Bundestagskandidatin nominiert

 

Donnerstag, den 10. November, nominierte die SPD im Wahlkreis Bruchsal ihren Bundestagskandidaten in Hockenheim. Zugegen waren dabei auch zahlreiche Genossinnen und Genossen der SPD Waghäusel. Mit 95,5 Prozent der Stimmen wurde dabei die Schwetzingerin Nezaket Yildirim zur SPD-Kandidatin für die Bundestagswahl 2017 im Spargelwahlkreis 278 nominiert.

Sie ist türkischer Abstammung und wurde 1977 im Main-Taunus-Kreis geboren. In ihrem früheren Wohnort, dem hessischen Flörsheim gehörte sie von 2001 bis 2006 dem Gemeinderat an. Die Diplom-Juristin lebt in Schwetzingen und ist seit 2012 im SPD-Ortsverein aktiv. Der Mutter zweier Söhne betonte, wie wichtig ihr Bodenständigkeit und Heimat seien. „Ich kenne die Region, die Menschen, die vielfältigen Herausforderungen im Wahlkreis und setze mich mit ganzer Kraft und Sachverstand für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort und hoffentlich in Berlin für gute Lösungen ein", sagte Yildirim. Sie möchte die politischen Weichen so stellen, dass auch die nachfolgenden Generationen Chance auf ein gutes Leben, eine lebenswerte Welt und intakte Umwelt vorfänden."

Schwerpunkt der politischen Arbeit sind für die Schwetzingerin die Themen Bildungs-, Familien und Ausländerpolitik. Zu Beginn betonte Yildirim, dass sich die Sozialdemokratie nach zuletzt zähem Ringen um Themen wie Vorratsdatenspeicherung oder Freihandelsabkommen endlich wieder ihrem Kerngeschäft widmen solle. Und das bestehe darin, die Grundbedürfnisse aller Mitglieder der Gesellschaft zu decken. „Politik muss Sicherheit, Zuversicht und Vertrauen geben. Denn es ist doch so, wir werden nicht für unsere Geschichte gewählt. Wir werden dafür gewählt, dass wir mit Kopf und Herz eine kluge Politik machen, die den Menschen Fortschritt und soziale Gerechtigkeit bringt und ihnen Orientierung gibt.“

07.11.2016 in Kommunalpolitik

SPD Waghäusel diskutiert über Bildung & Betreuung vor Ort

 

Seine Kinder zur Schule schicken – in den meisten aller Fälle ist dies kostenfrei. Kindergarten und Krippe haben auch einen Bildungsauftrag - allerdings  werden dafür Beiträge erhoben. Diese Diskrepanz beschäftigt die Waghäuseler SPD intensiv, verstärkt durch die jüngste Vorlage zur Gebührenerhöhung  der Kita-Beiträge im Gemeinderat.

Auch vor dem Hintergrund, dass die Bundes-SPD in ihrem Regierungsprogramm die Beitragsfreiheit in Kindertagesstätten verankert hat, traf sich vergangene Woche ein Arbeitskreis der örtlichen SPD, bestehend aus Mitgliedern der Fraktion und des Ortsvereins, um miteinander diese Sachlage zu erörtern. Dabei wurden vielerlei Punkte diskutiert, wie zum Beispiel die Möglichkeiten zu einer gerechteren Verteilung der Gebühren im Kitabereich und welche Finanzierungsmodelle es dabei schon gibt oder zukünftig entwickelt werden können; dabei aber keinen stark erhöhten Verwaltungsaufwand mit sich bringen. Auch die Frage nach der Verantwortlichkeit der Kommunen und des Landes bzw Bundes wurden dabei nicht ausgespart.

Um auch mit den Waghäuseler Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen, wird am 19.01.17 um 19.30 Uhr im Nebenzimmer des FC Olympia in Kirrlach ein „Stammtische des offenen Wortes“ zum Thema Kindergartenbeiträge stattfinden.

Wir laden herzlich ein, mit uns ins Gespräch zu kommen – zu diesem oder anderen Themen, die Sie beschäftigen. Weitere Informationen zur SPD Waghäusel finden sich unter www.spd-waghäusel.de.

Herzlich einladen wollen wir auch alle Interessierten und Mitglieder zur nächsten regulären Sitzung der SPD Waghäusel:

Donnerstag, 17. November, 19:30 Uhr, Hotel Cristall in Kirrlach

12.09.2016 in Ortsverein

Septembersitzung der SPD Waghäusel

 

Unverständnis bei Sozialdemokraten über Vorgänge in der Gemeinschaftsunterkunft

Viel war in den letzten Wochen über die Geschehnisse in der Waghäuseler Gemeinschaftsunterkunft (GU) aus der lokalen Presse zu entnehmen. Gegenüber standen sich dabei Aussagen von Ehrenamtlichen, der Stadt Waghäusel und dem Landratsamt (LRA). Thematisiert wurde dies auch auf der Sitzung der SPD am 8. September.

Mitte August wurden über 50 Bewohner aus der hiesigen GU  in andere Unterkünfte umgesiedelt, ein Vorgang, der laut LRA Tage zuvor angekündigt und den Betroffenen mitgeteilt worden war, allerdings eher einer „Nacht- und Nebelaktion“ glich, wovon sich einige Fraktions- und Vorstandsmitglieder der SPD auch „live“ vor Ort ein Bild machen konnten. Die Ehrenamtlichen von Waghäusel hilft! und die Stadtverwaltung geben an, dass Betroffene erst am Vorabend der Verlegung aus einer ausgehängten Liste von den Umzugsplänen in teils 50 Kilometer entfernte Orte erfuhren. Darunter Familien mit schulpflichtigen Kindern, die im letzten Schuljahr hier vor Ort die Schule besuchten, und junge Männer, die Arbeits- und/oder Ausbildungsverträge in Aussicht hatten. Zudem hieß es einst Seitens des LRA, alle Bewohner der GU würden in die nun fertiggestellte neue Unterkunft in der Marie-Curie-Straße umziehen.

Eben jener in den vergangenen Tagen vollzogene Umzug rief neuerliches Unverständnis hervor. So durften die Bewohner nur einen geringen Teil ihrer Habseligkeiten in die neue Unterkunft mitnehmen, ein Großteil der vorhandenen Möbel und Geräte, die vom LRA gestellt oder durch Spenden generiert wurden, blieben in der alten Unterkunft. Was kein Problem darstellen würde, solang diese andernorts einen Zweck erfüllen würden. Doch die Sachen sollen schlicht vor Ort durch das LRA verschrottet worden sein. Was weder einen tieferen Sinn noch Dankbarkeit über Spendenbereitschaft erfüllen würde.

Oktobersitzung der SPD Waghäusel: Donnerstag, 13. Oktober, 19:30 Uhr in MonisVoglhaisl

30.08.2016 in Fraktion

Radwegenetz ausbauen, Tempo 30 einführen

 

BUND-Radtour mit SPD-Beteiligung

 

Innerörtliche Mobilität gehört zu den zentralen Lebensgrundlagen einer Kommune. Die Bedürfnisse der verschiedenen Verkehrsteilnehmer sowie die der Anwohner in ein gutes Gleichgewicht zu bringen, ist das erklärte Ziel der SPD-Waghäusel. Hierbei gilt es insbesondere das Bedürfnis nach Wohnqualität von Anwohnern und das Sicherheitsbedürfnis von Radfahrern zu stärken. Während sich Fußgänger i.d.R. auf Gehsteigen und Autofahrer auf Straßen sicher bewegen können, fallen Radfahrer oft durch das Raster. Ein Umstand, dem sich die Stadt durch ihren Beitritt zum „Arbeitskreis fahrradfreundlicher Kommunen“ angenommen hat. Dies übrigens durch einstimmigen Beschluss aller Fraktionen.  Die SPD-Waghäusel begrüßt die Tatsache, dass es nicht nur bei dem Beitritt geblieben ist, sondern dass bereits eine Bestandsaufnahme erfolgte, die der Stadt eine gute Ausgangslage bescheinigt hat und die eine gute Grundlage für das weitere Vorgehen sein kann.  Begleitend hierzu unternehmen Mitglieder der SPD-Fraktion zusammen mit dem BUND am heutigen Freitag eine Fahrradtour durch die Kommune, um Brennpunkte aufzuspüren.

Für die SPD ist allerdings klar, dass es mit dem Ausbau des Radwegenetzes nicht getan ist. Zur Erhöhung der Sicherheit im innerörtlichen Straßenverkehr gehört die Einführung von Tempo 30 in allen Nebenstraßen unbedingt dazu. Und hierbei profitieren nicht nur die Radfahrer, sondern auch die Fußgänger und die Anwohner. Was in umliegenden Kommunen schon lang eingeführte Selbstverständlichkeit ist, scheiterte bisher immer an den Mehrheitsverhältnissen im Gemeinderat. Dabei liegen die Vorteile klar auf der Hand. Nachgewiesenermaßen sinken die Zahl der Unfälle und die Zahl der Unfallopfer. Außerdem werden der Verkehrslärm sowie die Luftverschmutzung in den Straßen merklich reduziert. Dies sollte uns Autofahrern die eine Minute wert sein, die das Durchfahren eines Ortsteils durchschnittlich länger dauern kann.

19.08.2016 in Veranstaltungen

Ferienprogramm 2016: Fahrrad-Tour auf den Spuren unserer Vorfahren

 

Auch der SPD-Ortsverein Waghäusel beteiligte sich in diesem Jahr am Ferienprogramm der Stadt Waghäusel. Am Dienstag, 16. August, veranstalteten wir eine große Fahrrad-Tour durch Waghäusel und die nähere Umgebung. An insgesamt zehn spannenden Stationen machten wir Halt und blickten zurück auf die Geschichte der Stadt Waghäusel mit allen drei Stadtteilen und der unserer Vorfahren. Dabei gab es vieles zu entdecken: Start beim Marienbrunnen, weiter zur Eremitage, über die Marienwallfahrtskirche entlang der alten B36 durch das Naturschutzgebiet Wagbachniederung. Nach einem kurzen Stopp bei der „Gawell“, dem Punkt an dem der Duttlacher Graben in den Kriegbach mündet, hielten wir für eine größere Rast mit kühlen Getränken, Obst und Keksen an der „Kuatsbrücke“ („Kuhhirtsbrücke“). Es folgten zwei weitere interessante Stationen: Die Josefskapelle und die Katholische Kirche St. Cornelius & Cyprian. Zum Abschluss kehrten wir in der Altdeutschen Weinstube ein, dem ältesten Haus von Kirrlach. Dort erwarteten uns Pommes und leckere Bratwürstchen. Diese Stärkung war nach der über 17 km langen Fahrrad-Tour dringend notwendig. Bevor alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer wieder von ihren Eltern abgeholt wurden, gab es noch ein Quiz mit kniffligen Fragen zu allen Stationen der Tour zu lösen.

Die Fahrrad-Tour hat allen Kinder und auch den Begleitern aus den Reihen des SPD-Ortsvereins sehr großen Spaß gemacht! Schon heute freuen wir uns auf das Ferienprogramm im nächsten Jahr, bei dem sich hoffentlich wieder viele junge Waghäuseler mit uns auf die Suche nach Spuren unserer Vorfahren und Zeugnissen unserer Geschichte machen.  

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