Herzlich Willkommen auf unserer Homepage


Unsere Vorsitzenden Angelika Nosal und Ulrike Lechnauer-Müller

Liebe Leserinnen & Leser,

wir freuen uns, dass Sie sich für die Arbeit unseres Ortsvereins interessieren. Hier finden Sie alles über unsere Arbeit vor Ort in Waghäusel und natürlich über die Personen, die aktiv daran beteiligt sind. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern.

Herzlichst

Ihre SPD Waghäusel

 

Aktuelle Themenseiten:

 

28.10.2020 in Aktuelles

Unsere Verkehrspolitik wirkt!

Endlich! Wir setzen uns seit vielen Jahren für die Verkehrswende in Waghäusel ein. Unser Ziel: Weniger innerörtlicher Autoverkehr und stattdessen mehr Verkehrssicherheit für Radfahrer, weniger Verkehrslärm und bessere Luft.
Jetzt zahlt sich unsere Arbeit aus! Im Gemeinderat wurde die Umsetzung des Lärmaktionsplans und damit die Ausweitung der Tempo 30-Begrenzung in den Hauptstraßen beschlossen! Unsere Hartnäckigkeit hat sich ausgezahlt.

26.10.2020 in Aktuelles

Auf ins Superwahljahr!

Mit Maske und reichlich Abstand war auch das Team der SPD Waghäusel auf dem Kreisparteitag der SPD Karlsruhe-Land vertreten.

Mit Blick auf das bevorstehende Super-Wahljahr mussten in Walztalbach einiges erledigt werden. Nachdem die SPD Karlsruhe-Land bereits den mutigen Schritt gegangen ist, die Bundestagskandidat*innen in einer Mitgliederbefragung zu bestimmen, musste Patrick Diebold als Kandidat für den Wahlkreis Karlsruhe-Land noch offiziell durch eine Parteiversammlung bestätigt werden.

Doch vor der Bundestagswahl steht die Landtagswahl an. Unsere Kandidatin und Kreisvorsitzende Alexandra Nohl machte klar, wofür sie im März kämpfen wird: „Die kommende Landesregierung hat vier Jahre aufzuholen! Grün ist hier im Land schwarz und konservativ – die SPD hat jetzt die Aufgabe, für ein Klimaschutzgesetz zu sorgen, was den Namen auch verdient.“ Oberste Priorität hat für sie die Bildungspolitik: „CDU-Ministerin Eisenmann blockiert den Ausbau von Ganztagesschulen. Vielerorts sind die Schulen in einem miserablen Zustand. Wir müssen das Bildungschaos beenden und beweisen, dass Bildung in Baden-Württemberg mehr sein kann: Nämlich qualitätsvoll und gebührenfrei – von der Kita bis zum Meisterbrief.“

23.10.2020 in Aktuelles

Nach Silo-Abriss: Sozialen Wohnraum sichern!

Die Abrrucharbeiten an den Waghäusler Zuckersilos sind in vollem Gang. Wir bedauern den Abriss der Waghäusler Wahrzeichen. Als SPD haben wir uns dafür eingesetzt, die Zeugen unserer Vergangenheit zu erhalten und mit innovativen architektonischen Konzepten beispielsweise in eine künftige Wohnlandschaft zu integrieren. Doch statt visionärer Ideen setze sich die Einfallslosigkeit durch. Eine verpasste Chance!

Jetzt gilt es, alte Fehler nicht erneut zu wiederholen: Die Strategie, neu erschlossene Flächen immer zu verkaufen, ist kurzsichtig gedacht, denn sie bessert die Stadtkasse nur für den Moment auf. Für eine nachhaltige Finanz- und Wohnbaupolitik braucht es stattdessen eine städtische Wohnungsbaugesellschaft. Sie gibt Waghäusel die Möglichkeit, endlich selbst am Wohnungsmarkt tätig zu werden und dabei aktiv die städtebauliche Entwicklung zu steuern, anstatt gesteuert zu werden. Wenn das Gebiet um die Eremitage zu einem Baugebiet werden soll, ist es wichtig, dass dort sozialer Wohnraum entsteht, also Wohnraum zu bezahlbaren Preisen.

Deshalb haben wir einen Antrag auf Gründung einer kommunalen Stadt- und Wohnungsbaugesellschaft im Gemeinderat gestellt. Wir freuen uns, dass mehrere andere Fraktionen bereits ihre Handlungsbereitschaft signalisiert haben, um so gemeinsam die Zukunft des sozialen Wohnens in Waghäusel zu sichern.

17.10.2020 in Aktuelles

80 Jahre Deportation der Bruchsaler Jüdinnen und Juden: Die Verantwortung bleibt

In der kommenden Woche jährt sich einer der schwärzesten Tage in der Geschichte Südwestdeutschlands: Am 22. Oktober 1940 wurde innerhalb weniger Stunden nahezu die gesamte jüdische Bevölkerung Badens in das südfranzösische Internierungslager „Camp de Gurs“ deportiert. Ziel war es, die Region Baden und Saarpfalz als eine der ersten im Deutschen Reich „judenfrei“ zu machen.

Der als Wagner-Bürckel-Aktion bezeichneten Deportation fielen über 6.500 Jüdinnen und Juden zum Opfer, darunter 122 aus dem damaligen Landkreis Bruchsal. Während die Menschen aus den Umlandgemeinden mit Lastwagen nach Bruchsal gebracht wurden, wurden die Bruchsaler Juden durch die Stadt zum Bahnhof getrieben und in den wartenden Zug verfrachtet. All das geschah unter den Augen der hiesigen Bevölkerung.

Zu viele haben damals weggesehen, zu wenige haben Widerstand geleistet.

Deshalb ist es wichtig, auch zum 80. Jahrestag der menschenverachtenden Aktion das Andenken an die Opfer zu bewahren. Denn die Verantwortung dafür und die Konsequenzen daraus bleiben. Es geht daher auch um die Bedeutung für die gesellschaftliche Situation in der Gegenwart, um das Einschreiten gegen Rassismus und Antisemitismus, den toleranten Umgang mit Minderheiten, das Eintreten für die Rechte anderer, politische und soziale Wachsamkeit und Mut zur Zivilcourage. Heute braucht es diesen wieder besonders.

Eine zunehmend enthemmte, rechtsextreme Sprache, vor allem durch eine selbsternannte Alternative und ihre Anhängerschaft bereitet auch 75 Jahre nach Kriegsende den Boden für antisemitische und ausländerfeindliche Verbrechen. Hass und Hetze sind mitverantwortlich, wenn bis ans Äußerste Radikalisierte sich berufen fühlen, zur Tat zu schreiten.

Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten werden nicht zulassen, dass Antidemokraten wieder die Oberhand gewinnen. Stehen wir gemeinsam für die demokratische Gesellschaft ein – und auf!

12.10.2020 in Aktuelles

Mit der Abrissbirne lässt sich keine Zukunft gestalten

Inzwischen sind die Abbrucharbeiten der Zuckersilos in Waghäusel in vollem Gang.

Die Silos der Firma Südzucker standen wie kaum ein zweites Bauwerk in Waghäusel für die wirtschafts- und kulturgeschichtliche Vergangenheit unserer Stadt. Auf diese Vergangenheit sind wir stolz, denn die Südzucker-Produktion prägt unsere Stadt und unser Landschaftsbild bis heute. So ist z.B. auch das Naturschutzgebiet im Bruch mit seiner Artenvielfalt das Ergebnis unserer Wirtschaftsgeschichte. Als SPD haben wir uns dafür eingesetzt, die Zeugnisse unserer Vergangenheit zu erhalten und für die Zukunft nutzbar machen. Im Zuge einer Umgestaltung des Gebiets um die Silos zum Wohn- und Gewerbegebiet hätten sich mit innovativen architektonischen Konzepten die beiden Türme beispielsweise in eine Wohnlandschaft integrieren lassen können.

Doch hierfür wäre Mut und Weitsicht gefragt gewesen. Den konnte die Mehrheit der Waghäusler Gemeinderätinnen und Gemeinderäte nicht aufbringen. Statt visionärer Ideen siegte der Kleingeist. Mit einer solchen Mentalität kann keine Zukunft gestaltet werden!

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SPD in der Region

Die sozialdemokratische Familie ist groß. Die SPD Waghäusel ist Teil der SPD Karlsruhe-Land und der SPD Baden-Württemberg.