Herzlich Willkommen auf unserer Homepage


Ulrike Lechnauer-Müller und Sebastian Emmert

Liebe Leserinnen & Leser,

wir freuen uns, dass Sie sich für die Arbeit unseres Orstvereins interessieren. Hier finden Sie alles über unser Wirken vor Ort in Waghäusel und natürlich über die Personen, die aktiv daran beteiligt sind. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern.

Herzlichst

Ihre SPD Waghäusel

vertreten durch die Vorstandschaft des Ortsvereins 

 

22.03.2019 in Wahlen

Kandidatinnen und Kandidaten der SPD Waghäusel zur Kommunalwahl 2019

 

Die am 20. März nominierte Liste der SPD Waghäusel zeichnet sich durch eine Mischung aus altbekannten und neuen Gesichtern aus. Bewusst setzten die in großer Zahl im Clubhaus des FC Olympia Kirrlach erschienen Genossinnen und Genossen bei der Nominierung der Listen auf eine Durchmischung der Kandidatinnen und Kandidaten.

 

Für den Ortsteil Kirrlach wurde die Ortsvereinsvorsitzende Ulrike Lechnauer-Müller auf Platz 1 gewählt, ihr folgen der 28jährige Sozialarbeiter Manuel Heilig und Stadträtin Marita Baur. Mit Kristijan Bodrozic folgt auf Platz 4 der Vorsitzende der Juso-AG Waghäusel vor Stadträtin Angelika Nosal und Stefan Runne. Monika Feuerstein, Wolfgang Stegmüller, Ika Vitacolonna, Patrick Weick, Christoph Klein und Jürgen Heger vervollständigen den Kirrlacher Wahlvorschlag der Sozialdemokraten.

 

In Wiesental führen die Stadträte Roland Herberger und Krimhilde Rolli den Listenvorschlag an, gefolgt von Realschullehrer Pierre Mechler und Stadträtin Susanne Woll. Vorstandsmitglied David Heger besetzt Platz 5, des Weiteren wurden Dagmar Rolli, Mark Müller, Heike Heger, Thomas vom Brocke, Yvonne Fischer, Peter Streib und Karin Liebe als Kandidatinnen und Kandidaten nominiert.

 

Im namensgebenden Stadtteil Waghäusel kandidieren Tina Hambsch, Stadträtin Gisela Kneisl und Armin Reinmuth.

 

Die Listen im Einzelnen:

 

Kirrlach

 

  1. Ulrike Lechnauer-Müller, 57 Jahre, Erzieherin
  2. Manuel Heilig, 28 Jahre, Sozialarbeiter
  3. Marita Baur, 63 Jahre, im Ruhestand
  4. Kristijan Bodrozic, 22 Jahre, Steuerfachangestellter
  5. Angelika Nosal, 60 Jahre, Geschäftsführerin
  6. Stefan Runne, 41 Jahre, Selbständig
  7. Monika Feuerstein, 67 Jahre, Rentnerin
  8. Wolfgang Stegmüller, 58 Jahre, Elektroingenieur
  9. Ika Vitacolonna, 44 Jahre, Krankenpflegerin
  10. Patrick Weick, 25 Jahre, Mechatroniker
  11. Christoph Klein, 35 Jahre, Abteilungsleiter
  12. Jürgen Heger, 65 Jahre, Pensionär

Waghäusel

 

  1. Tina Hambsch, 43 Jahre, Bürokauffrau
  2. Gisela Kneisl, 58 Jahre, Elektronikerin
  3. Armin Reinmuth, 62 Jahre, Diplom-Ingenieur

 

Wiesental

 

  1. Roland Herberger, 70 Jahre, Realschulrektor in Rente
  2. Krimhilde Rolli, 69 Jahre, selbständige Bürokauffrau
  3. Pierre Mechler, 36 Jahre, Realschullehrer
  4. Susanne Woll, 54 Jahre, Grafikerin
  5. David Heger, 21 Jahre, Lehramtsstudent
  6. Dagmar Rolli, 49 Jahre, Abteilungsleiterin
  7. Mark Müller, 42 Jahre, Vertriebsleiter
  8. Heike Heger, 52 Jahre, Rechtsanwaltsfachangestellte
  9. Thomas vom Brocke, 39 Jahre, Studienrat
  10. Yvonne Fischer, 34 Jahre, Diplom-Sozialpädagogin
  11. Peter Streib, 56 Jahre, Diplom-Verwaltungswirt
  12. Karin Liebe, 71 Jahre, Alltagsbegleiterin

18.02.2019 in Ortsverein

Festakt der SPD Waghäusel zum 100jährigen Bestehen

 
40 Jahre Mitgliedschaft: Walter Heiler und Krimhilde Rolli mit Andreas Stoch und Ulrike Lechnauer-Müller

"Ein 100jähriges Jubiläum bietet die Möglichkeit eines Rückblicks, gleichwohl darf man an einem solchen Abend aber auch nach vorne blicken“ betonte die Ortsvereinsvoritzende Ulrike Lechnauer-Müller schon zu Beginn des Abends. Für den entsprechenden Rückblick sorgten im Anschluss Artur J. Hofmann in gewohnt geschichts-beschlagener Manier wie auch der Ehrenvorsitzende der SPD Waghäusel, Oberbürgermeister Walter Heiler. Letzterer hob auch die „Talentschmiede SPD Waghäusel“ hervor, denn neben ihm hat der Ortsverein mit Wolfgang G. Müller (Lahr) und Roman Götzmann (Waldkirch) noch zwei weitere Oberbürgermeister hervorgebracht.

Politisch Tagesaktueller zeigte sich der SPD Landesvorsitzende Andreas Stoch in seiner Rede. Dieser ging auf die Notwendigkeit des von der SPD initiierten Volksbegehren zur Gebührenfreiheit ein und stimmte gleichwohl auf die anstehenden wichtigen Europawahlen ein. Andreas Stoch war es dann auch, der nahtlos zu den Ehrungen überging und seinem ehemaligen Bürokollegen im Landtag Walter Heiler Urkunde und Ehrennadel für 40 Jahre Mitgliedschaft in der SPD überreichte. Ulrike Lechnauer-Müller betonte bei den weiteren Ehrungen, dass sie stolz darauf sei, im Jubiläumsjahr des Frauenwahlrechts 4 starke Frauen des Ortsvereins ehren zu dürfen. Neben Walter Heiler wurden Krimhilde Rolli (40 Jahre), Marita Baur, Dagmar Hohnecker und Ute Futterer (25 Jahre) ausgezeichnet.

Den krönenden Abschluss des Abends bildete eine weitere Ehrung, wiederum mit Walter Heiler als Empfänger: der Ortsverein hatte beschlossen, ihrem Ehrenvorsitzenden, langjährigen Bürgermeister und ehemaligen Landtagsabgeordneten mit der Ehre der Willy-Brandt-Medaille, der höchsten Auszeichnung der SPD, zu bedenken. Der bisher einzige Waghäuseler Genosse, dem diese Ehre zuteil wurde, und gleichwohl enger politischer Wegbegleiter Walter Heilers, Artur J. Hofmann, führte diese Ehrung mit einer wunderbaren Laudatio durch.

11.12.2018 in Ortsverein

Frohe Weihnachten und einen schönen Jahreswechsel

 

Ein ereignisreiches Jahr 2018 endet, bleibt uns als SPD Waghäusel nur noch allen Waghäuseler Bürgerinnen und Bürgern samt ihren Familien ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in 2019 zu wünschen.

11.12.2018 in Ortsverein

Jahresrückblick der SPD Waghäusel – GroKo und #roteroktober

 

Der Beginn des sich aktuell in den letzten Zügen befindlichen Jahres 2018 konzentrierte sich auf eine Thematik, die eigentlich in den letzten Monaten von 2017 schon geklärt hätte sein sollen: die Bundestagswahlen des Septembers 2017 hatten ein Ergebnis mit sich gebracht, das die Frage aufwarf, ob man oder ob man nicht wieder in eine Große Koalition eintreten solle. Nachdem Verhandlungen zwischen CDU/CSU, FDP und Bündnis 90/Grüne ohne Ergebnis auseinander gingen war in Berlin die Fortsetzung der in Teilen der SPD ungeliebten Großen Koalition die einzig verbliebene Option auf eine Regierungsmehrheit. Die SPD im Bund ging den Weg, die Frage über einen Eintritt in diese Koalition an ihre Mitglieder weiterzugeben – was auch in Waghäusel ein heiß diskutiertes Eisen werden sollte. So traf man sich am 15. Februar im Voglhaisl Waghäusel, um in größerer Runde von 30 Genossinnen und Genossen über die Pros und Cons einer weiteren Großen Koalition zu diskutieren, unter anderem waren an diesem Abend auch Bundestagskandidatin Neza Yildirim und einige Neumitglieder anwesend. Das Ergebnis der Befragung ist hinreichend bekannt.

Kommunalpolitisch stand das erste Halbjahr stark unter dem Eindruck der Kita-AG des SPD Ortsvereins. Aus der AG heraus entstanden Anträge für eine Angleichung der Schließzeiten der örtlichen Kinderbetreuungseinrichtungen wie auch des ersten Schultages für Erstklässler. In die ersten 6 Monate eines jeden Jahres gehören für die SPD zusätzlich zwei feste Termine: der eine ist dabei die Teilnahme an der Gemarkungsputzaktion der Stadt Waghäusel, der andere das traditionelle Maifest am Schwimmbad Waghäusel. Über den Sommer, eine eigentlich ruhigere Zeit für die Kommunalpolitik, durfte man dann gleich zwei politische Größen der Landes-SPD bei sich vor Ort begrüßen: sowohl Bundestagsabgeordnete Katja Mast als auch Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter besuchten im Juli die Große Kreisstadt.

Das zweite Halbjahr stand ganz im Zeichen des Oktobers: Manchmal braucht Gut Ding Weile. Schon vor Jahren kam im Ortsverein der Waghäuseler Sozialdemokraten die Idee auf, einen „Roten Oktober“ zu veranstalten. Alleine die zündende Idee zur Umsetzung fehlte. Diese kam schließlich dann in diesem Sommer, als es um die Frage ging, wie man möglichst präsent die eigenen Ideen und Forderungen an die Menschen bringen kann. Man erinnerte sich der Idee des „roten Oktobers“ und innerhalb kürzester Zeit war die Plakatserie mit den vier Themen geboren, die vom 8. Oktober bis zum 12. November Waghäusel zierte. Das Design wurde in Hinblick auf das anstehende Jubiläum im Jahr 2019 bewusst gewählt, auch der Umstand, dass die Themen und nicht die Partei im Vordergrund stehen sollten. Die Kampagne wurde auch medial über die sozialen Netzwerke begleitet und fand so auch Aufmerksamkeit über die Stadtgrenzen hinaus, bis gar hin zu Außenminister Heiko Maas. Auch innerhalb der Landes-SPD wurde der #roteoktober wahrgenommen und besprochen. Nicht nur bei den Landtagsabgeordneten Sascha Binder, Rainer Hinderer, Jonas Weber und Rainer Stickelberger, die im Zuge des #rotenoktobers in Waghäusel zu Gast waren, sondern auch in den Rathäusern der umliegenden Städte und Gemeinden. So zeigte sich Bürgermeister Christian Eheim begeistert von der Kampagne und betonte, dass der in Waghäusel geborene #roteoktober auch als ein Muster für eine landesweite Aktion dienen könnte.

 

19.11.2018 in Ortsverein

#roteroktober endete am 15. November

 

Ein „normaler“ Oktober hat 31 Tage, Jahr für Jahr. Nun werden sowohl Unterstützer wie auch Gegner in Bezug auf die SPD sagen, dass dort wenig bis nichts als „normal“ anzusehen ist; die Einen im Positiven, die Anderen gänzlich anders herum. Nun wird man schon anhand der Rubrik erahnen können, dass die nachfolgenden Zeilen sich eher mit dem Positiven befassen werden. Mit einem „unnormalen, 39-Tage-zählenden Oktober“, der erstmals unter dem Motto #roteroktober in Waghäusel Einzug hielt. Und bei Weitem kein erschreckendes oder gar grausames Ende nahm, wie es der „normale“ Oktober mit Halloween zu pflegen tut. 

 

„Die Grundintension war es, einmal etwas anderes zu tun, einfach mal seine „Wohlfühlzone“ zu verlassen“. Mit dieser Erläuterung begann die Vorsitzende der Waghäuseler Sozialdemokraten, Ulrike Lechnauer-Müller, den Abend des 15. November im Stadtbräu Waghäusel. Die Idee verfolgte man konsequent, stellte Themen anstatt eines Parteilogos in den Vordergrund, erschuf ein Design, welches sich konsequent in allem wiederfand, was auf allen Wegen veröffentlicht wurde. „Die Arbeit, die in den letzten 5 Wochen mit dieser Kampagne geleistet wurde, ist nicht hoch genug anzurechnen. Dafür möchten wir an dieser Stelle unsere große Dankbarkeit ausdrücken, an alle, die daran beteiligt waren, vorallem aber an Susanne Woll, die mit den Plakatentwürfen und dem Design unseren oktober erst rot gemacht hat“ so Lechnauer-Müller. 

 

In den darauffolgenden zwei Stunden und darüber hinaus wurden die vier Themen des #rotenoktobers noch einmal kurz angerissen und erläutert, bevor es anschließend in die offene Diskussion mit den anwesenden Gästen, darunter auch Oberbürgermeister Walter Heiler, ging. Dabei wurde durchaus kontrovers, aber stets am Thema entlang diskutiert. So wurde u.a. die Möglichkeit der Gebührenfreiheit in den örtlichen Kinderbetreuungseinrichtungen ebenso eingehend besprochen wie auch die Frage nach erschwinglichem Wohnraum im Stadtgebiet.