07.05.2017 in Ortsverein

Bundestagskandidatin Neza Yildirim (vorne rechts) neben OB Walter Heiler und MdL Daniel Born (stehend)

Maifest der SPD Waghäusel

„Und Schuld hat nur die SPD“ – diese Anschuldigung sprach Rudi Carell schon in seiner Frage, wann es mal wieder richtig Sommer wird, im Jahr 1975 aus. Und heute, 42 Jahre später, scheint diese Frage berechtigter denn je zuvor.

Nach einem Jahr Pause, die man 2016 nutzte, um am 1. Mai selbst per Rad die Vereine vor Ort zu besuchen, richtete die SPD Waghäusel am Maifeiertag wieder ihr Fest am Schwimmbad Waghäusel aus. Erstmals mit Zelten, scheinbar wohlwissend, dass diese nicht zum Sonnen- sondern mehr zum Regenschutz dienen würden. Der Stimmung tat es dennoch keinen Abbruch – und auch Gäste konnte man trotz klammer und nasser Wetterlage begrüßen, die rege vom Angebot an Getränken und Speisen Gebrauch machten. Unter den Gästen konnte man neben dem Ehrenvorsitzenden der SPD Waghäusel und Oberbürgermeister Walter Heiler auch den Landtagsabgeordneten Daniel Born und die Bundestagskandidatin Neza Yildirim begrüßen.

Letzten Endes war es wie es auch sonst so oft in der Politik ist: Man darf nicht über die Umstände lamentieren, vielmehr muss man versuchen, für alle das Beste daraus zu machen. Und wir arbeiten im Sinne aller daran, dass 2018 bessere Bedingungen für alle am 1. Mai herrschen….

 

 

24.04.2017 in Ankündigungen

Maifest der SPD Waghäusel

20.03.2017 in Aktuelles

Erstes Treffen zum Thema Kindergarten

Am Donnerstag, den 16. März, fand im AWO-Haus Wiesental das erste Treffen des Arbeitskreises statt, der sich im Nachgang der SPD-Veranstaltung im Februar gründete. Das übergeordnete Thema an diesem Abend war die Situation der Schließtage in den Waghäuseler Kindergärten. Dabei kamen die Anwesenden überein, dass die Schließtage in den Waghäuseler Kindergärten zu hoch und zudem unter den Einrichtungen nicht homogen sind. „Dies führt  beispielsweise dazu, dass Eltern, deren Kinder in unterschiedlichen Einrichtungen untergebracht sind, insbesondere im Sommer Probleme haben, diese Zeiten abzudecken“ resümierte die SPD Vorsitzende Ulrike Lechnauer-Müller, ihrerseits selbst Leiterin einer Kindertagesstädte.

 

Zwei Modelle, die als Lösungsansätze dienen könnten, wurden an diesem Abend entworfen:

Modell A: Jede Einrichtung schließt in den Sommerferien nur hälftig, das heißt, ein Teil in den ersten 3 Wochen der Sommerferien, der andere Teil in den letzten 3 Wochen der Ferien. Der Vorteil für die Eltern besteht darin, dass die Einrichtung über die komplette Ferienzeit – in Teilen – geöffnet bleibt. Das Personal der jeweiligen Einrichtung kann frei wählen, in welcher Zeit es Urlaub nehmen will. Ein Mehraufwand bestünde lediglich durch eine frühzeitige Abfrage der Eltern bezüglich der Urlaubszeiten, damit entsprechend das Personal eingeplant werden kann.

Modell B: Jede Einrichtung in Waghäusel schließt in den Sommerferien zwei Wochen, vorrangig auf einen Termin Mitte der Ferienferienzeit. Vorraussetzung wäre, dass sich alle Einrichtungen an diese zwei Wochen halten. Der Vorteil für die Eltern ergäbe sich aus einer Reduzierung der Schließtag auf „lediglich“ zwei Wochen, die zu überbrücken wären.

 

Für die Vorstellung beider Modelle soll ein weiteres Treffen am 25. April stattfinden, Ort und Zeit werden zeitnah an dieser Stelle bekanntgegeben werden. Weitere Themen werden Öffnungszeiten, die Prüfung der Bedarfe und Kindergartenbeiträge sein. 

06.03.2017 in Ankündigungen

Erstes Treffen zum Thema Kindergarten

Im Zuge der Veranstaltung am 26. Januar zum Thema Kindergartengebühren wurde auch die Gründung einer Arbeitskreises angekündigt, die sich mit der Thematik der allumfänglichen Thematik der Kinderbetreuung vor Ort beschäftigt.

Das erste Treffen des Arbeitskreises findet kommenden Donnerstag, den 16. März, um 19 Uhr im AWO-Haus Wiesental (Schanzenstraße 17) statt.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Weitere Informationen und auch die Präsentation vom 26. Januar finden sich unter www.spd-waghäusel.de

Präsentation: http://www.spd-waghäusel.de/dl/KiTabeitraege_NEW_SPD.pdf

Gemarkungsputzaktion am 18. März

Wie in jedem Jahr nimmt die SPD Waghäusel auch 2017 am Gemarkungsputz der Stadt Waghäusel teil. Die Mitglieder treffen sich um 9 Uhr am gewohnten Treffpunkt (Holzmüllerallee, L556 zwischen Wiesental und Kirrlach, bei den Schrebergärten). Auch Kurzentschlossene dürfen gerne noch hinzustoßen.

20.02.2017 in Ortsverein

Vize-Weltmeister mit Kirrlacher Wurzeln

Wolfgang G. Müller vom World Mayor Project ausgezeichnet

 

Alle zwei Jahre zeichnet das „World Mayor Project“ Bürgermeister aus, die in und für ihre Gemeinden Herausragendes geleistet haben. In der vergangenen Woche wurden die Preisträger für das Jahr 2016 bekannt gegeben. Unter den weltweiten Preisträgern tauchen die Namen der (Ober)Bürgermeister von Städten wie beispielsweise Köln und Schwäbisch-Gmünd als deutsche Vertreter oder Athen und Buenos Aires. Unter den Preisträgern findet sich mit Wolfgang G. Müller auch der Bürgermeister der Gemeinde Lahr im Schwarzwald.

 

Aufgewachsen ist Wolfgang G. Müller im Waghäuseler Stadtteil Kirrlach. Sein Vater Friedrich Müller war bis 1972 der letzte Landrat des Landkreises Bruchsal und wurde 1996 die Ehrenbürgerschaft der Stadt Waghäusel verliehen. Ein Jahr darauf wurde Wolfgang Müller erstmals zum Oberbürgermeister von Lahr gewählt und hat dieses Amt nach zwei erfolgreichen Wiederwahlen bis heute inne. Ausgezeichnet wurde er für seine gelungene Integration von über 9000 russischen Spätaussiedlern in seiner Gemeinde Ende der 90iger Jahre, die zum damaligen Zeitpunkt selbst „nur“ 35.000 Einwohner zählte. Heute sind es knapp 45.000 Einwohner. Dieses Beispiel vorbildhafter Integration würdigte die World Mayor Society nun mit dem zweiten Platz. Vor Müller gelangte nur der Bürgermeister der belgischen Stadt Mechelem.

 

Im Namen der SPD Waghäusel gratulierte die Vorsitzende Ulrike Lechnauer-Müller. „Insbesondere in der heutigen Zeit, in der viele sagen: „Es geht nicht!“ sind Menschen wichtig, die zeigen: „Seht her, es geht!““.