24.09.2013 in Ortsverein

Daniel Born auf einer Vorstandssitzung der SPD Waghäusel im Juli 2013

SPD Waghäusel dankt Daniel Born

Die Bundestagswahl ist vorbei und somit ist Zeit für ein Resümee. Auch bei einem Ergebnis, das sich die SPD im Land und Bund wohl anders und besser vorgestellt hätte, bleibt unter dem Strich: Am Kandidaten Daniel Born lag das enttäuschende Ergebnis sicher nicht. Ein Kandidat hat es nie leicht, doch Daniel Born bestritt diesen Wahlkampf mit unermüdlichem Einsatz und seiner natürlichen bürgernahen Art und wusste, die Menschen von sich und seinen Themen zu überzeugen. Im Werben für seine Person war er erprobt, schließlich musste er schon parteiintern über ein Jahr vor den Wahlen für sich und seine Person werben, bis er schließlich durch einen Mitgliederentscheid zum Kandidaten gekürt wurde.

Den Wahlabend beging die Wahlkreis SPD in Waghäusel im Wiesentaler Hof, und zwar so wie es während des gesamten Wahlkampf war: Wenn Daniel Born rief, dann waren die Genossinnen und Genossen zur Stelle. Rund Einhundert Mitstreiter fanden sich im Biergarten ein, um das dann letzten Endes ernüchternde Ergebnis auf Bundesebene zur Kenntnis zu nehmen. Erfreulich waren an diesem Abend nur die Zugewinne auf Wahlkreisebene. Doch am Kandidaten, da waren sich alle Anwesende, unter ihnen auch die beiden Kreisvorsitzende der SPD Karlsruhe-Land und SPD Rhein-Neckar, René Repasi und Thomas Funk, als auch die MdL`s Walter Heiler und Rosa Grünstein, einig, konnte es nicht gelegen haben. Daniel Born´s Rede wurde mit Standing Ovations bedacht. Alleine sein unermüdlicher Einsatz und sein grossartiges Engagement hätten ein besseres Ergebnis verdient gehabt, so der einmündige Tenor dieses Abends.

Die SPD Waghäusel bedankt sich bei einem sympathischen und ehrlichen Kandidaten, für den dieser Wahlkampf hoffentlich nur die erste Chance war, für mehr Sozialdemokratie in Bruchsal-Schwetzingen zu kämpfen und zu streiten!

17.09.2013 in Veranstaltungen

Nils Schmid und Daniel Born auf bzw vor dem Roten Sofa

Oliver Scheytt in der Eremitage, Nils Schmid auf dem Roten Sofa

SPD Prominenz in Waghäusel

Die Woche vor der Bundestagswahl führte zwei Spitzenpolitiker in den Wahlkreis Bruchsal-Schwetzingen und nach Waghäusel. Dienstags fand sich Oliver Scheytt, zuständig für den Bereich Kunst und Kultur in Peer Steinbrücks Kompetenzteam, an der Eremitage ein. Es folgte SPD Landeschef und der stellvertretende Ministerpräsident Baden-Württembergs Nils Schmid, der in Kirrlach auf dem Roten Sofa des Bundestagskandidaten Daniel Born Platz nahm.

In der Eremitage wurde Oliver Scheytt von Artur J. Hofmann, dem ehemalige Fraktionsvorsitzenden der SPD Waghäusel, und Galerist Rolf Heinzmann begrüßt und geführt. Mit dabei waren neben Bundestagskandidat Daniel Born und etlichen Interessierten auch die SPD Gemeinderäte Roland Herberger, Wolf Schuppler und ihr Fraktionsvorsitzender Herbert Sand. Nach einer ausführlichen Führung durch den Hauptbau der Eremitage fand man sich im Küchenbau ein, in dem aktuell eine Ausstellung zur Geschichte der Südzucker zu begutachten ist. Bestens versorgt mit Weißwurst und Brezeln kam es auch zu einem guten Gedankenaustausch, bei dem Scheytt betonte, dass die deutschen Kommunen in kulturellen Belangen direkt vom Bund gefördert werden müssten.

Mit Nils Schmid folgt am 14. September ein weiterer prominenter Gast in der Roten Sofa-Reihe von Bundestagskandidat Daniel Born, das an diesem Abend in Waghäusel beim TV Kirrlach Halt machte. Gemeinsam diskutierten Born und Schmid unter anderem über die Finanzsituation der Kommunen, ein Thema, dass auch Oberbürgermeister Walter Heiler in seiner Begrüßung mit lobenden Worten bedachte. So betonte Heiler, dass die Baden-Württembergische Landesregierung durch ihren Pakt mit den Kommunen für eine große Entlastung der kommunalen Haushalte gesorgt habe. So sah es auch Daniel Born „Wer einen handlungsfähigen Staat bei gleichzeitiger gerechter Verteilung und Teilhabe möchte, der kann am 22. September sein Kreuz nur bei der SPD machen.“

09.09.2013 in Veranstaltungen

v.l.n.r. WIRSOL-Vorstand Nikolaus Krane, Daniel Born, Peter Friedrich, Lutz Schöffel, Roman Götzmann und Walter Heiler

Europaminister Peter Friedrich zu Gast in Waghäusel

Vergangenen Donnerstag, den 5. September, war der Minister für Europa, Bundesrat und Internationale Angelegenheiten, Peter Friedrich, zu Gast in Waghäusel. Gemeinsam mit Bundestagskandidat Daniel Born, Oberbürgermeister Walter Heiler, MdL und dem örtlichen SPD Vorsitzenden Lutz Schöffel besuchte man die Zentrale von WIRSOL und im Anschluss den Solarpark Bruhrain.

In der Zentrale wurde man über das weltweite Geschäftsfeld von WIRSOL und die verschiedenen Dienstleistungen der Firma informiert. Peter Friedrich interessierte sich dabei insbesondere, ob dabei auch Standorte in Süd-Ost Europa vorgesehen seien und berichtete über eigene Erlebnisse die er jüngst in Sachen Energiewende in Japan gemacht hatte. Im Anschluss machte man sich auf in den Solarpark Bruhrain, um sich direkt vor Ort einen Eindruck von Energiewende machen zu können.

27.08.2013 in Ortsverein

Daniel Born, Ingo Rust und Herbert Sand (v.l.n.r.) vor dem Denkmal an die Badische Revolution

Finanz-Staatssekretär Ingo Rust zu Gast in Waghäusel

Besichtigung des Südzuckerareals mit Bundestagskandidat Daniel Born

Auf Einladung der SPD Waghäusel besuchte Staatssekretär Ingo Rust, MdL zusammen mit dem Bundestagskandidaten Daniel Born aus Oberhausen-Rheinhausen, am vergangenen Montag das Südzuckerareal in Waghäusel. Begleitet wurden sie dabei vom SPD-Fraktionsvorsitzenden im Waghäuseler Gemeinderat, Herbert Sand und dem stellvertretenden SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Sebastian Emmert.

Sand erläuterte zunächst die Historie der Eremitage und des dazugehörigen Gelände zu Zeiten der Südzucker bis zum Kauf durch die Stadt Waghäusel im Jahr 1997. Seither wurde und wird, auch dank Landesmitteln aus dem Städtebauprogramm des Finanzministeriums, die Eremitage wieder hergerichtet und denkmalgetreu renoviert. Auch das dazugehörige Gelände wird Schrittweise in Gewerbeflächen umgewandelt mit dem Ziel einen attraktiven hochwertigen Gewerbepark zu schaffen. Ein großer und wichtiger Schritt, wie Sand betonte, gerade im Hinblick auf die künftige Große Kreisstadt. „Wenn man bedenkt, dass die Eremitage lange Zeit wenig Gegenliebe erfahren hat und von manchen am Liebsten mitsamt den Fabrikhallen beinahe abgerissen worden wäre, so ist es wunderbar zu sehen, dass das „Schlösschen“ inzwischen zu einem, wenn nicht gar dem, Wahrzeichen der Stadt Waghäusel entwickelt hat. Mit dem Stadtfest, dem im Juni stattgefundenen Kultursommer und der Nutzung des Kavaliershauses unter Leitung der Familie Heinzmann – mit all dem bringt man wieder Leben an diesen Standort“.

Nächster Termin: Am 5. September wird der Baden-Württembergische Minister für Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten, Peter Friedrich, Waghäusel besuchen.

18.08.2013 in Veranstaltungen

Informationen direkt vor Ort von Planer Jochen Bresch (Mitte)

"Bürgerforum Wagbach" erfährt großes Interesse der Bevölkerung

Die SPD initiierte gemeinsam mit den Freien Wähler einen Informationsabend zum Thema Waghbachverlegung auf dem Gelände des Martin-von-Cochem-Hauses. Am Dienstag, den 13. August fanden sich die beiden Fraktionen und viele interessierte Bürger vor Ort ein, um gemeinsam die Sachlage zu diskutieren und erörtern.