Verbesserungsfähiges Baustellenmanagement

Veröffentlicht am 22.09.2019 in Kommunalpolitik

Man kann nicht behaupten, dass das Baustellenmanagement des zuständigen Regierungspräsidiums Karlsruhe beim Bau des Kreisels bei der Kapelle in Wiesental immer optimal war. Besonders bei der Führung und Bekanntgabe der notwendigen Umleitungen wäre eine bessere Abstimmung mit unserer Verwaltung vor Ort wünschenswert gewesen. Man kann auch infrage stellen, ob mehrere einschränkende Straßenbaumaßnahmen immer gleichzeitig durchgeführt werden müssen, wie z.Z. die Erneuerung der Fahrbahndecke der K3535 bei der Bahnüberführung in Richtung Philippsburg.
Im Stadtteil Wiesental ist die L556 von der Kapelle bis zur Beethovenstraße noch einige Wochen gesperrt. Durch den Umleitungsverkehr, insbesondere durch große Lkws, sind die Straßen im Nordosten von Wiesental überlastet! Zur Entschärfung der Verkehrssituation dort fordern wir deshalb zusätzliche Verbesserungsmaßnahmen:
1.    Durchgehend Tempo 30 auf der gesamten Karlsruher Straße
2.    Weitere einseitige Halteverbote, z.B. am Unteren Hagweg (Ostseite von der Karlsruher Straße bis zur J.-S.-Bach-Straße)
3.    Es ist zu prüfen, ob der südliche Teil des Unteren Hagwegs (wegen der dortigen Baustelle) nicht vorübergehend zur Einbahnstraße erklärt wird.
4.    Es ist zu prüfen, ob während der Umleitungsphase an der Kreuzung der Karlsruher Straße mit der Wagbachstraße nicht vorübergehend wieder eine Rechts-Vor-Links-Regelung eingeführt werden sollte.
Ziel aller Verbesserungen muss es sein, gefährliche Situationen zu entschärfen und lange Rückstaus zu vermeiden. Daneben ist es auch wichtig, Fußgänger, Rollstuhlfahrer und Radfahrer in diesen Bereichen besser zu schützen.

Wir werden an der Sache dran bleiben und Sie weiter informieren!

 
 

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