07.04.2014 in Kommunalpolitik

SPD Radtour durch Kirrlach und Waghäusel

Am Morgen des 5. April trafen sich zahlreiche Mitglieder und Kandidaten der SPD Waghäusel am „Roten Kuh`hirt“ in Kirrlach, um gemeinsame zentrale Punkte in den Stadtteilen Kirrlach und Waghäusel per Rad anzufahren. Auf dem Programm standen dabei in Kirrlach der Ärztliche Notdienst, das Lußhardtheim, der Raiffeisenplatz und die neue U-3 Betreuung Nesthäkchen an der Schillerschule. In Waghäusel  waren das Rathaus und das ehemalige Südzuckerareal die Anlaufstellen.

Beharrlicher Einsatz in Sachen Ärtzlicher Notdienst hat sich gelohnt

Beim Ärztlichen Notdienst  wurde  die SPD von Frau Moch überaus herzlich empfangen. Sie erläuterte der Gruppe  die Einrichtung  und verwies dabei auf die überaus ansprechenden Räumlichkeiten. Aus den Reihen der Sozialdemokraten  interessierte man sich besonders über die Fortbestandsgarantie des Notdienstes am Standort Kirrlach und wie sich die KV (Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württembergs) hierzu stellt. Wie Frau Moch berichtete, gibt es dabei positive Zeichen! Die Kassenärztliche Vereinigung habe nicht mit solch starkem Widerstand gegen ihre  Schließungspläne gerechnet. Das daraufhin folgende Einlenken der KV habe auch heute noch Bestand; für die Zukunft seien für den Standort Kirrlach  keine größeren Einschnitte zu erwarten. „Der beharrliche Einsatz und die enge Zusammenarbeit zwischen den Verantwortlichen für die Kirrlacher Notdienststelle und der SPD Waghäusel haben sich gelohnt. Sie waren aber auch zwingend notwendig, um den Fortbestand des Notdienstes am Standort Kirrlach zu sichern“ stellte der SPD Fraktionsvorsitzende Herbert Sand zufrieden fest.

Über die weiteren Stationen der Tour folgen in den nächsten Ausgaben Berichte an gleicher Stelle. Am kommenden Samstag, den 12. April, wird man sich dem Stadtteil Wiesental widmen. Treffpunkt dabei ist um 10 Uhr bei Gemeinderätin Sus Woll (Lußhardtstraße 1, neben NKD). Mitfahrer, auch und vor allem aus der Mitte der Bevölkerung, sind herzlich eingeladen, uns zu begleiten. 

01.04.2014 in Kommunalpolitik

SPD Waghäusel auf Tour

Kontinuität bei der Gewerbepolitik als Maßgabe

Bei ihrer Nominierungsversammlung am 25.02.2014  sprachen sich die 27 Kandidatinnen und Kandidaten der SPD Waghäusel geschlossen dafür aus, die erfolgreiche Gewerbepolitik der letzten Jahre am Standort Waghäusel kontinuierlich fortzuführen. Man sei davon überzeugt, dass der gesunde Mix aus mittelständischen Produktivbetrieben, innovativen und traditionellen Handwerks- und modernen Dienstleistungsbetrieben aus unterschiedlichen Branchen der beste Garant für sichere Arbeitsplätze und verlässliche Steuereinnahmen darstellt.  Dies sei die Messlatte, die bei der weiteren Entwicklung der Waghäuseler Gewerbegebiete anzulegen sei. „Qualität vor Quantität. Der Boden unserer Gemarkung ist zu wertvoll und zu begrenzt um ihn zu verschleudern“, betont Stadträtin Krimhilde Rolli. Außerdem geht es auch darum dafür zu sorgen, dass wir in Waghäusel an unserem Ort ein breites Angebot vorfinden“

Auch vor diesem Hintergrund unternahm die SPD Waghäusel am vergangenen Sontag einen  Informationsrundgang bei  der Gewerbeschau  der Kirrlacher Unternehmen und durfte bei der Vielfalt an Angeboten feststellen, dass ihre Eindrücke nicht trügen.

Tour de Waghäusel

Der frühe Frühling mit mildem Wetter lässt es zu: An den nächsten beiden Samstagen werden die Kandidaten und Mitglieder der SPD Waghäusel die Große Kreisstadt per Rad erkunden. Morgen, am 5. April wird man Kirrlach und Waghäusel erkunden, am kommenden Samstag, den 12. April, wird Wiesental auf dem Tourplan stehen. Treffpunkt ist morgen um 11 Uhr am Roten Kuhhirt in der Kirrlacher Ortsmitte. Über das Lußhardtheim wird man das „Nesthäckchen“, die neue Kinderkrippe an der Schillerschule, und den Ärztlichen Notdienst in der Rheintalhalle ansteuern. Über das Gewerbegebiet Kirrlach führt der Weg dann über das Rathaus zum Endpunkt, der Wallfahrtkirche. Alle Mitglieder sind recht herzlich eingeladen, sich anzuschließen. Ein späteres hinzukommen an einem der Zwischenstopps ist ebenfalls möglich. 

24.03.2014 in Kommunalpolitik

Waghäusel als Einheit

Die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD für die Kommunalwahl am 25. Mai haben sich bei Ihrer Nominierungsversammlung am 25.02.14 eine klare Zielsetzung für ihr kommunalpolitisches Handeln gesetzt: „Waghäusel als Einheit, Gemeinwohl als Richtschnur“. Unter diesem Motto soll die erfolgreiche Politik der letzten Legislaturperiode fortgesetzt werden. Dabei hat die SPD vor allem folgende Themen im Blick:

 

 

08.03.2014 in Kommunalpolitik

27 Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahlen

Am 25.Februar nominierte die SPD Waghäusel im Clubhaus des FC Olympia Kirrlach ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahlen am 25. Mai. Der Ortsvereinsvorsitzende Lutz Schöffel betonte dabei die Zufriedenheit des Vorstands darüber, dass man nun eine harmonische Mischung aus neuen und altbewährten Kräften präsentieren könne. Dies zeige sich auch in der Ausgeglichenheit der Liste, die insgesamt 14 Frauen und 13 Männer verzeichnet.

Die Kandidatinnen und Kandidaten im Überblick:

Kirrlach

  1. Herbert Sand
  2. Marita Baur
  3. Lutz Schöffel
  4. Angelika Nosal
  5. Sandro Quarata
  6. Ulrike Lechnauer-Müller
  7. Jürgen Heger
  8. Patric Heiler
  9. Monika Feuerstein
  10. Kurt Schuhmacher
  11. Dagmar Hohnecker
  12. Jürgen Mörixbauer

Ersatzkandidaten: Peter Kuppinger, Martin Haag

Wiesental

  1. Roland Herberger
  2. Krimhilde Rolli
  3. Susanne Woll
  4. Pierre Mechler
  5. Dagmar Rolli
  6. Roland Brecht
  7. Carmen Schäfer
  8. Frank Eckardt
  9. Martina Machauer-Scheuring
  10. Peter Streib
  11. Roland Rolli
  12. Sonja Herberger

Ersatzkandidtin: Heike Heger

Waghäusel

  1. Regina Götzmann
  2. Tina Hambsch
  3. Gisela Kneisl

Kreistag

  1. Walter Heiler, MdL, Oberbürgermeister der Stadt Waghäusel
  2. Herbert Sand
  3. Manfred Köhler
  4. Krimhilde Rolli
  5. Roland Herbeger
  6. Petra Krätsch-Sievert
  7. Lutz Schöffel

29.01.2014 in Kommunalpolitik

Bericht zur Frühjahrsklausur der SPD Waghäusel

Mit Geschlossenheit in den Wahlkampf

Am Sonntag, den 26. Februar, fanden sich im AWO-Haus Wiesental nahezu alle Kandidatinnen und Kandidaten des SPD Ortsvereins ein, um sich gemeinsam auf die anstehenden Wahlen vorzubereiten.

In seiner Begrüßung stimmte der Ortsvereinsvorsitzende Lutz Schöffel auf die kommenden Wochen und Monate ein, deren Höhepunkt der Wahltermin in (an diesem Datum) genau 4 Monaten darstellt: „Wir haben in den letzten Wochen und Monaten dafür gesorgt, den Wählerinnen und Wählern eine ausgewogene und ansprechende Kandidatenliste präsentieren zu können. Und dies ist uns Stand heute auch mehr als gelungen.“ Dem pflichtete auch der SPD Fraktionsvorsitzende Herbert Sand bei: „Wir haben eine gute Mischung aus altbewährten Kräften und neuen Gesichtern gefunden. Wir werden voller Elan in die nächste Phase gehen.“

Im weiteren Verlauf der Sitzung warf Schöffel auch einen Blick auf die allmählich endende Legislatur des Gemeinderats: „Wir sind uns in den letzten 5 Jahren stets treu geblieben und haben eine Politik für alle Waghäuselerinnen und Waghäuseler betrieben: Stets an der Sache orientiert und darauf bedacht, Themen und Umstände den Menschen nahe zu bringen und vor Ort zu erklären.“ Man habe sich dabei nicht nur darauf beschränkt, bewusst öffentlich Stimmung zu machen, sondern Konflikte durch eine offene Kommunikation zu lösen: „Beispiele dafür sind die drohende Schließung des Standorts des Ärztlichen Notdienstes in Kirrlach, die durch großen Einsatz der SPD verhindert werden konnte. Auch die Vor-Ort Termine zu den Themen Wagbachverlegung und Siloproblematik auf dem Südzuckergelände fanden mit jeweils über 100 interessierten Anwesenden großen Zuspruch bei der Bevölkerung.“ Kommunalpolitik bestünde aus mehr als nur reden – man müsse auch machen; so das Resümee Schöffels zum Ende seines Rückblicks, in dem er auch die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Fraktionsmitglieder lobend erwähnte.

Nach diesem Rückblick wandten sich die anwesenden Mitglieder und Kandidaten dem zu, was bevorsteht: In den nächsten Wochen gilt es, die vorhandenen Themen und Visionen zu bündeln und zu einem überzeugenden Programm zusammenzufassen. Dabei stehen unter anderem die örtlichen Schulentwicklung (mit dem Ziel auch in Waghäusel Abitur anbieten zu können ) und die Weiterentwicklung der Kleinkindbetreuung ganz weit oben auf der Prioritätenliste. Auch Themen wie die Förderung des Vereinswesens und der Kultur, der Ausbau bedarfsgerechter Betreuungseinrichtung für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger und ein ausgewogener städtischer Haushalt stehen im Fokus der Waghäuseler Sozialdemokraten.

„Ein Kommunalwahlprogramm muss immer zweierlei Dinge erfüllen: Die Kandidatinnen und Kandidaten müssen sich darin wiederfinden können, schließlich müssen sie es glaubhaft vertreten und vermitteln können; - es muss aber genauso die Wählerinnen und Wähler ansprechen“ so Schöffel, der darin aber keinerlei Probleme erkennen konnte: „Wir haben einen Kandidatenpool bilden können, der unsere Bevölkerung in weiten Teilen repräsentiert. – dadurch ist ein buntes und ausgewogenes Programm nahezu schon garantiert!“

In der Folgezeit wurde eine weitere bedeutungsvolle Frage, gerade der Erstkandidatinnen und Erstkandidaten, anhand einer kurzen Präsentation erklärt: Die Wahlprozedur. Gerade bei der in Waghäusel noch anzuwendeten “unechten Teilortswahl“ kein leichtes Unterfangen. Dies verleitete den Fraktionsvorsitzenden Herbert Sand auch zu der Aussage, dass „dieses System eigentlich nicht mehr zeitgemäß und ihren Sinn für eine Große Kreisstadt längst verloren“ sei. Daher wolle man in der kommenden Legislatur dafür sorgen dass dieses überkommene Wahlsystem endlich abgeschafft wird. Schließlich hätten umliegende Gemeinden wie Bruchsal oder Philippsburg die unechte Teilortswahl mit nachvollziehbaren Gründen bereits auch vor Jahren abgeschafft.

Zu guter Letzt legte man den Termin für die abschließende Listennominierung der SPD Waghäusel fest. Diese findet am

Dienstag, den 25. Februar, um 19:30 Uhr
Clubhaus FC Olympia Kirrlach

Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen. Die persönliche Einladung auf schriftlichem Wege wird fristgerecht erfolgen.